Piraterie

Ich bin Pirat - und dies ist mein "Schöner nölen in der Basis"-Blog mit beschränkter Haftung.


Problembärstadt - ein Rant

Da haben sich doch tatsächlich 35 oder 36 semi-prominente Ex-Mitglieder der PIRATEN mit einem Pressestunt verabschiedet und angekündigt, zukünftig eine andere Partei mit ihrer Zuneigung zu erdrücken liebzuhaben. Es sind Personen, die sich bereits gefühlte achthundert Millionen Mal von den PIRATEN verabschiedet haben, hauptsächlich auf Twitter und anderen sozialen Medien, immer in einer Art und Weise, die vermuten läßt, daß der Stachel tief im Herzen sitzt, der Verlust der Lebenszeit gewaltig wurmt und PIRATENseitig nur lauterstes Mitgefühl und zutiefste Dankbarkeit angebracht wären. Ab jetzt gehen sie einer anderen Partei mit ihrem Gestichel, ihrer Wortklauberei, ihren double standards, ihrem Gruppendruck und ihrer grundsätzlichen Gereiztheit auf die Nüsse und nennen das unter Aufbietung all ihres kümmerlichen Humorvermögens "kritisch und solidarisch unterstützen".



Tweets finden immer ihren Weg zum Fenster hinaus …

tl;dr: Wenn ein Tweet einmal raus ist, kann man hinterher erklären, was man will, es interessiert die breite Öffentlichkeit einen Dreck.



Warum mir feministische Debatten so häufig komplett am Arsch vorbeigehen

tl;dr: Einige „feministische“ Forscherinnen neigen dazu, Debatten in eigener Sache durch Verkürzung und Polemik von Anfang an zu vergiften. Wie Anita Sarkeesian mir ihre „tropes“ abspenstig machte, weil sie unbedingt „Dragon Age: Origins“ mit verwursten mußte.



Ich bin nicht Anne

27.02.2014 - Ich möchte mich in diesem Stück Text mit der Wirkung einer Person beschäftigen, deren Plazierung auf unserer Europa-Liste ich mittlerweile für einen großen, nicht wieder gutzumachenden Fehler halte. Es geht um Anne Helm, eine Berliner Piratin, die es zunächst für eine hervorragende Idee hielt, etwa zum Gedenktag der Bombardierung Dresdens vermummt und mit nacktem, bemaltem Oberkörper („Thanks Bomber Harris“) am Rande einer Antifa-Gegendemo in Dresden vor einer Kamera zu posieren und dieses Bild dann über die sozialen Medien verbreiten zu lassen, um, wie sie selbst es ausdrückt, „Nazis zu provozieren“, kurzum: ihre Mitwirkung am sogenannten #bombergate.



Berliner Fraktionsvorsitzenden-"Humor"

Kommentar zu Christopher Lauers Verwendung des Begriffs "Arschgeburt"



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